Unsere eGovernment-Referenzen in alphabetischer Reihenfolge
Bayerische Forschungsstiftung
Die Bayerische Forschungsstiftung nimmt zentral alle Anträge auf Forschungsförderung entgegen. Die zum Teil recht umfangreichen und komplexen Anträge wiesen in der Vergangenheit eine schlechte Datenqualität auf, so dass bis zu 90% Rückläufer und Nachbearbeitungsbedarf entstanden. FJD erstellte einen intelligenten Online Antrag auf Basis seiner XANIA® elektronische Formular- und Workflowsoftware, der die Antragsteller gleich bei der Datenerfassung unterstützt und falsche oder widersprüchliche Angaben gar nicht erst zulässt. Der Antrag kann vorab zur Beschleunigung des Verfahrens elektronisch abgegeben werden. Der Bearbeitungsaufwand sank enorm.
KAI - Rechenzentrum Buxtehude
eFormulare und Workflowsysteme für betreute Städte und Gemeinden der KAI. Dabei wurde u.a. zum Beispiel der Antrag auf Briefwahl für Bürger und Verwaltung komplett elektronisch abgewickelt.
KID Magdeburg
Die KID Magdeburg GmbH als Betreiber des Rechenzentrums der Landeshauptstadt Magdeburg betreut den Aufbau des eGovernment-Angebots der Landeshauptstadt. Nicht signaturpflichtige Dienstleistungen sind dabei bereits medienbruchfrei als Workflow bis in die Backend-Software realisiert.
KISA (Zweckverband Kommunale Informationsverarbeitung Sachsen
Die Zweckverbände Kommunale Datenverarbeitung Sachsen stellen als kommunaler Dienstleister vielfältige Anwenderverfahren und integrierte IT-Lösungen der Auftragsdatenverarbeitung für die sächsischen Kommunen bereit. In Kooperation mit FJD stehen allen sächsischen Mitgliedern elektronische Formulare zentral bereitgestellt zur Verfügung. Die Zweckverbände hosten und administrieren alle eGovernment-Module für die Kunden und arbeiten an der Integration der eGovernment-Komponenten in die bestehende IT-Landschaft.
Kreisverwaltung Mainz-Bingen
Die Kreisverwaltung Mainz-Bingen nutzt elektronische Formulare und Workflow-Lösungen der FJD für ihren Bürgerservice.
Landkreis Ansbach
Das Landratsamt Ansbach und etwa die Hälfte der Kommunen des Kreises nutzen das eGovernment-System der FJD. Hierbei kommen zwei getrennte Bereiche für interne und externe Formulare beim Formularhosting zum Einsatz. Für den elektronischen Versand der Formulare an das LRA und die Kommunen sind mehrere elektronsiche Workflows eingerichtet worden.
Landkreis München
Das Landratsamt München stellt als Dienstleister auch für die 29 kreisangehörigen Kommunen zentral einen Formularserver bereit und arbeitet an der Umsetzung einer umfassenden eGovernment Plattform für den gesamten Kreis.
Landkreis Neu-Ulm
Der Landkreis Neu-Ulm setzt im Rahmen des kommunalen Behördennetzes für die angeschlossenen Kommunen elektronische Formulare und die Workflow-Plattform der FJD ein.
Landkreis Saale-Holzland
Der Landkreis Saale-Holzland setzt seit Oktober 2004 auf Technologie und Inhalte (über 200 Formulare) der Firma FJD und ersetzt damit seine interne Papierlogistik fast komplett.
Landkreis Soltau-Fallingbostel
Sowohl die Kreisverwaltung als auch etliche der kreisangehörigen Kommunen nutzen elektronische Formulare der FJD für ihren Bürgerservice
Landkreis Sonneberg
Der Landkreis Sonneberg setzt seit Januar 2004 auf Technologie und Inhalte (über 550 Formulare) der Firma FJD und ersetzt damit seine interne Papierlogistik fast komplett.
Landkreis Traunstein
Der Landkreis hat sich Anfang 2004 mit 33 Kommunen und dem Landratsamt für die eGovernment-Lösung der FJD entschieden. Ausschlaggebend hierfür war die Möglichkeit, das Formularformat nach Wunsch und Systemvoraussetzungen beim Formularaufruf auswählen zu können, der elektronische Versand und der extrem günstige Preis für das eGovernment-System der FJD. Zusätzlich beinhaltet die eGovernment-Lösung einen Editor zur Erstellung eigener Formulare.
Landkreis Waldeck-Frankenberg
Die Kreisverwaltung Waldeck-Frankenberg nutzt elektronische Formulare und Workflow-Lösungen der FJD für ihren Bürgerservice.
Landratsamt Karlsruhe
Das LRA Karlsruhe geht nun einen ersten Schritt in Richtung Optimierung des Outputmanagements. In der Verwaltung bereits in Datenbanken vorhandenes Material kann im Bereich des Outputmanagements für eine Reihe von Anwendungsfällen verwendet werden. Automatisierungen in der Befüllung von Dokumenten ersparen den Mitarbeitern der Verwaltung unnötige Zeitaufwände und vermindern die Fehlerhäufigkeit.
Odinet Odenwald Intranet GmbH
Der Odenwaldkreis setzt im Rahmen des kreisweiten Intranets für die angeschlossenen Kommunen elektronische Formulare und die Workflow-Plattform der FJD ein.
Regierung von Unterfranken
Die Anmeldung zur Weinklassifizierung wird für gesamt Bayern durch die Regierung von Unterfranken in Würzburg abgewickelt. Ca. 12.000 Anträge werden pro Jahr entgegen genommen und in Archivsysteme übertragen. FJD erhielt den Auftrag, eine weiche Migration weg vom Papier und der händischen Datenübertragung hin zu einem datenschutzkonformen Online-Verfahren zu entwickeln. Zusammen mit dem Auftraggeber wurden zunächst die einzelnen Prozessschritte erhoben. Danach wurde auf Basis eines XANIA® elektronischen Formulars der Antrag mit allen Plausibilitäten elektronisch umgesetzt. Dieser wurde an geeigneter Stelle in den Webauftritt integriert und kann nun elektronisch über das Bayerische Behördennetz abgegeben werden. Im Backend kommt die FJD Software DataCargo® Transponder zum Einsatz, die eingehenden Formulare prüft und die enthaltenen Daten an eine Datenbank übergibt.
Thüringer Landesrechenzentrum
Landesweiter Multiformat-Formularserver für alle Landkreise, Landratsämter und Kommunen in Thüringen. Die Endausbaustufe beinhaltet ca. 600 aktuelle und rechtsgepflegte Formulare in den Formaten XANIA, ActiveX, XML, PDF. Alle Formulare werden für die nutzende Verwaltung bereits mit den entsprechenden Stammdaten vorpersonalisiert.
















